Internationale Tagung

Ungarndeutsche hier und jetzt

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Titelblatt des Tagungsprogramms mit Titel, Zeitraum und Adresse der Veranstaltung.

  • Károli Gáspár Universität der Reformierten Kirche, Reviczky u. 4, Raum 100, Budapest

In der Tagung werden verschiedene Facetten ungarndeutschen Lebens gegenübergestellt. Dabei nimmt die Tagung Themen von historischen alltagskulturellen bis auf die heutigen identitätsstiftenden Praktiken in den Blick. 

Im Rahmen der Tagung präsentiert Csilla Schell (IKDE) ihren Beitrag „Ungrisch wärs bald schener“. Zur Wiederentdeckung Anna Loschdorfers Erhebungen im Bestand des IKDE als „gute wissenschaftliche Praxis“.

 

TAGUNGSPROGRAMM

10.00–10.20: Begrüßung

10.20–11.20: Maria Erb (Budapest): Fraktur und Dirndl: Neue Identitätsmarker bei den Ungarndeutschen? (Plenarvortrag)

11.20–11.40: Kaffeepause

11.40–12.00: János Krähling (Budapest): Zur Kirchenarchitektur der ungarndeutschen Gemeinden

12.00–12.20: Márta Fata (Tübingen): Ehre der Arbeit. Die Arbeitswelt des Tischlermeisters Johann (János) Jung (1865–1943) aus Feked

12.20–12.40: Csilla Schell (Freiburg): „Auf Ungrisch wärs bald schener“. Zur Wiederentdeckung Anna Loschdorfers Erhebungen im Bestand des IKDE als „gute wissenschaftliche Praxis“

12.40–13.40: Diskussion, anschließend Mittagsbuffet

13.40–14.00: Erzsébet Knipf-Komlósi (Budapest): Methoden und Daten zur Erforschung der ungarndeutschen Minderheit

14.00–14.20: Heinrich Dingeldein (Marburg): Stifoller Deutsch. Was mitgebracht wurde, und was geblieben ist

14.20–14.40: Anikó Szilágyi-Kósa (Budapest): Erb, Erbe, Erbreich und andere... Ungarndeutsche Familiennamen

14.40–15.20: Diskussion, anschließend Kaffeepause

15.20–15.40: Angéla Korb (Budapest): „Unsere Theaterwoche war ein permanenter Aschermittwoch”. Heinrich Levitschniggs Theaterkritiken im Pester Sonntagsblatt

15.40–16.00: Nóra Tar (Klausenburg): Der Theaterautor Johann Baptist Hirschfeld (1782– 1833) und sein handschriftlich überlieferter Nachlass

16.00–16.20: Amália Kerekes (Budapest): Was es gab. Zur Geschichte der Freundschaft von Valeria Koch und Mária Ember

16.20–16.40: Diskussion

ab 17.00: Empfang mit Kulturprogramm, Grußworte von Ibolya Hock-Englender