Am 21. Juni wurde im Stadtmuseum Emmendingen die Ausstellung „KriegsEnden. Woran wollen wir uns halten?“ eröffnet. Die Ausstellung verbindet historische Quellen mit den Graphic-Novel-Zeichnungen von Ludmilla Bartscht und erzählt von Menschen, die infolge des Zweiten Weltkriegs ihre Heimat im östlichen Europa verlassen mussten.
„KriegsEnden. Woran wollen wir uns halten?“ ist ein Projekt des Instituts für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europa (IKDE) in Kooperation mit dem Donauschwäbischen Zentralmuseum, dem Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, dem Museum Friedland und der Stadt Emmendingen. Die Ausstellung wird vom Stadtmuseum Emmendingen ausgerichtet und ist noch bis zum 8. November 2026 zu sehen.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Ausstellung sowie zum Kooperationsprojekt.
Info zum Bild: Bei der Ausstellungseröffnung am 21. Juni 2026. vom Links nach Rechts - Leni Perenčević (Kuratorin der Ausstellung und Leiterin des Stadtmuseums Emmendingen), Jacqueline Schoder (Fachbereichsleiterin Kultur, Marketing, Wirtschaft der Stadt Emmendingen), Tilman Kasten (Projektkoordinator und Geschäftsführer des IKDE), Ludmilla Bartscht (Künstlerin und Graphic-Novel-Autorin), Markus Tauschek (Leiter des IKDE).
